So einfach kann mobiles surfen sein

Hat der ambitionierte Hobbysurfer einmal alles zusammen, einerseits also einen Zugang zum Internet in Form einer SIM-Karte, die er hoffentlich bei einem seriösen Anbieter erworben hat, sowie einen möglichst hochwertigen UMTS-Stick, der ihm das mobile High-Speed-Surfing gestattet, dann könnte es ja eigentlich sofort losgehen. Eigentlich. Die Realität sieht leider oftmals ganz anders aus.

Da erhält man, nachdem man sich zunächst einmal durch tausende Formulare gewühlt hat, einen Surfstick, der SIM-Karte des Mobilfunkanbieters nicht erkennt, dann findet das Betriebssystem keinen passenden Treiber für den No-Name-Stick und wenn es einmal läuft muss man immer wieder Angst haben, dass die Verbindung zusammenbricht. Sicher ein Szenario, das in diesem extremen Ausmaß nur selten vorkommt, durchaus aber kein noch nie dagewesener Worst-Case ist.

Deshalb empfiehlt es sich, besser gleich zu einem glaubwürdigen Anbieter zu wechseln, wie zum Beispiel discosurf. Hier erhalten Sie nicht nur Zugang zum überaus stabilen D1-Netz, das HSDPA mit bis zu 7,2MBit/s unterstützt, sondern bekommen auch zuverlässigste Markenhardware im Wert von 109€. Den Surfstick steckt man einfach in den USB-Slot, die Treiberinstallation, egal ob Windows oder Mac OS, geschieht automatisch. Plug’n’Play also. Oder besser: Plug’n’Surf.

Quelle: Discosurf Test & Wikipedia

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